Allgemeine Infos zum Haus

Das Ruhehaus „fermata“ steht auf einem drei Hektar großen Land inmitten der sanften Hügellandschaft der Toskana, umgeben von Olivenbäumen, Weinbergen sowie Obstbäumen und verschiedenen Kräutern. Von der Portico im Eingangsbereich des Haupthauses aus bietet sich ein herrlicher Panoramablick und die Möglichkeit, einzigartige Sonnenuntergänge zu erleben.



Obwohl das Grundstück sehr ländlich gelegen ist, sind Flughafen, Stadt und Meer mit dem Auto gut zu erreichen. Die nächste Einkaufsmöglichkeit erreicht man mit dem Auto in ca. 10 min. (Livorno und Pisa 30 min., Strand 40 min., Florenz 60 min. Autofahrt)

Das typisch toskanische Bauernhaus wurde komplett saniert. Trotzdem wurden Besonderheiten der alten Bauweise und reizvolle architektonische Details erhalten und zur Geltung gebracht. Das Haus verfügt über fünf Gäste-Apartments sowie über zwei dauervermietete Wohnungen.

Das Haupthaus wurde in drei Einheiten unterteilt und verfügt zusätzlich über einen Gemeinschaftsraum. Eine der dauervermieteten Wohnungen befindet sich im vorderen Teil des Hauses. Der alte Weinkeller, die Garage sowie die Werkstatt wurden jeweils zu einem Apartment umgebaut. Die ursprüngliche Gemeinschaftsküche zog zugunsten eines Büros in den benachbarten Flur um.

Die Apartments sind nach landestypischen Bäumen benannt, die auf dem Gelände zu finden sind. Je nach Art und Saison können deren Früchte auch probiert bzw. erworben werden.

Der Pool liegt auf einem etwas abseits des Hauses gelegenen Teil des Geländes. Am Fuß des Weinberges und mit Panoramablick über die Hügel der Toskana kann man hier bei Sonnenschein und der erfrischender Brise ausruhen und entspannen. Schon bald wird hier auch ein Spielbereich für unsere kleinen Gäste entstehen. Der Gemeinschaftsgrill am Haus und am Pool kann nach Absprache zum Barbecue genutzt werden.



Birgit Kranjc und Familie Hamm begrüßen unsere Gäste vor Ort. Frau Kranjc leitet das Haus und ist Ansprechpartnerin für Beratung, Seelsorge und persönliches Debriefing. Thomas und Jolanda Hamm arbeiten rund ums Haus und tragen so ebenfalls dazu bei, dass unsere Gäste sich wohlfühlen.
Unser gemeinsames Anliegen ist es, dass unsere Gäste hier einen Ort der Ruhe und Erholung finden und ihren Dienst gestärkt fortsetzen. Familie Hamm mit ihren drei Kindern sowie Birgit Kranjc wohnen direkt vor Ort.

Arbeiten im interkulturellen Kontext fordert — fordert heraus. Christen, die einer persönlichen Berufung folgen und sich außerhalb der Heimat für Gott engagieren, sind Tag für Tag gefordert, ihren Dienst mit Hingabe auszuführen und gleichzeitig auf eigene Grenzen zu achten: In der anderen Kultur kein Anstoß zu sein und gleichzeitig Gutes zu bewirken; dort ein Fremder, hier ein Reisender zu sein; Normalität anders zu definieren als in der Heimat; Die Abhängigkeit vom himmlischen Vater als real anzunehmen.

Ein Geber zu sein, der dabei auch bedürftig ist; Teamarbeit als Bereicherung zu empfinden, trotz kultureller und persönlicher Unterschiede. So zu leben kostet — kostet Kraft. Diese Rahmenbedingungen sind für den Dienst letztlich normal, schaffen aber auch einen Nährboden für Müdigkeit und Stress. Wenn dies zu einem Dauerzustand wird, hat das oft weitreichende Auswirkungen für den Dienst und das persönliche Leben.

Mit diesem Projekt wollen wir Gemeinden, Missionswerken und Missionaren durch unterstützende Hilfe auf ihrem Weg dienen.

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